Verpackungen aus Pappe oder Kunststoff kaufen

Hersteller aller möglichen Produkte haben heute eine große Auswahlmöglichkeit aus verschiedenen Verpackungsformen und Materialien. Sie müssen bei dieser Auswahl natürlich einige Faktoren bedenken. So will der Kunde manche Waren eben in bestimmter Weise verpackt sehen; so dass Qualität und Funktionalität optisch überprüft werden können, aber niemand sonst, als der Käufer selbst, die Verpackung öffnen und das Produkt anfassen oder benutzen kann. Dann aber spielt auch das Zusammenfassen in Chargen eine Rolle – zu einer bestimmten Stückzahl wird ein Gebinde in den Handel gebracht und auch damit sind praktische Fragen und natürlich Kostenfaktoren verbunden. Nicht zuletzt steht das Thema Umweltschutz auf dem Blatt: Die Kunden werden immer kritischer und kaufen lieber einfach und umweltfreundlich verpackte Waren, als Verpackungen, die aus verschiedensten Werkstoffen hergestellt sind, die zu Hause alle einzeln entsorgt werden müssen. Kurzum: Bei der Kalkulation der Herstellungskosten und der Einschätzung der Marktfähigkeit eines Produktes spielt auch das Thema Verpackungsmaterial eine sehr wichtige Rolle.

Die Wahl zwischen Kunststoff und Pappe ist nicht immer leicht. Gerade bei Konsumartikeln sind stabile Verpackungen wichtig – hier haben Papp-Verpackungen in ihren Eigenschaften eigentlich keine Argumente gegen sich. Doch steht man als Hersteller immer vor der Pflicht, durchsichtige Umverpackungen zu bieten. Kinderspielzeuge in einer blickdichten Verpackung verkaufen sich nicht so gut, wie jene, die zumindest auf ihrer Vorderansicht einen Blick auf den bunten, kindgerechten Artikel bieten. Ebenso muss das Kaufverhalten bei Kosmetik Artikeln bedacht werden – Farben diverser Lippenstifte, Nagellacks und so weiter wollen die Käufer mit ihren Augen wahrnehmen und nicht einer Farbangabe auf einen Pappkarton vertrauen. Weiterhin ist dieses Problem existent bei einigen Lebensmitteln, medizinischen Hilfsprodukten und Arzneien. Gerade bei den letztgenannten kommt es auf Sterilität, zumindest aber auf ein Maximum an Hygiene an – und das ist mit Pappe beziehungsweise Kartons kaum zu leisten. Hier kommt man um den Kunststoff in der Verpackung, der deutlich aufwendiger in der Entsorgung ist, als Hersteller kaum herum.

Der Umweltschutz gebietet es, bei Berücksichtigung aller eben genannten Faktoren, dennoch auf ein Höchstmaß an recycelbaren Verpackungen zu achten. Alle Kunststoffe, die hier verwendet werden, müssen produziert und für die Verwendung entsprechend geformt beziehungsweise vorbereitet werden. Jedes Detail einer Verpackung, das nicht aus Plastik hergestellt wird, spart in Sachen Umweltbelastung einiges. Ein „Fitzelchen“ pro Artikel summiert sich in einem Produktionsjahr zu einem riesigen Berg an Material, das oft aufwendig recycelt werden muss – oder aus Unachtsamkeit und gedankenlosem Konsumverhalten der Käufer einfach im Restmüll oder gleich in der freien Natur landet. Wirft man Plastik aus dem fahrenden Auto, landet Umweltverschmutzung im Straßengraben. Wäre dies ein Stück kompostierbarer Karton, verrottet dieser von selbst und stellt – sofern biologisch einwandfrei und nicht chemisch gefärbt – keine Belastung für Mensch und Umwelt dar. Angesagt wären also durchdachte Verpackungsideen, die sowohl die Kundenwünsche berücksichtigen, hygienische und andere Bedingungen erfüllen, aber auch so konzipiert sind, dass das Gemisch aus Pappe und Kunststoffarten die Umwelt nur zu einem absoluten Mindestmaß belastet.

Keine Ausreden sollte es hingegen beim Abpacken von Chargen geben. Hier kommt es lediglich darauf an, auf stabile Weise und mit praktischer Handhabung Gebinde zu erstellen, die der Abnehmer erhält. Eine Ware wird – nur als Beispiel – in Stückzahlen von 100 Einzelverpackungen zu einem Gebinde zusammengefasst. Das geht vom Hersteller in den Großhandel oder an Abnehmer, wie Supermärkte etc. Die Prioritäten liegen hier bei logistischen Eigenschaften: Diese Verpackungen müssen sich gut händeln lassen – auf Paletten packen, mit Staplern fahren, mit der Hand nehmen lassen, wie auch immer die weiteren Transportwege bis zum Regal für den Endverbraucher aussehen. Hier sind stabile Kartons, die es in allen Größen gibt, die einzige probate Lösung, die zufriedenstellendes, günstiges Arbeiten ermöglicht, aber auch in Sachen Umweltschutz vertretbar bleibt.

Die Kartons sind ein Kostenfaktor – da gibt es keine Frage. Deswegen wird bei der Planung einer Produktherstellung auch das Thema Verpackung mit einkalkuliert. Zunächst geht es um die Einzelverpackung, dann um die Gebindeverpackungen. Diese können in vielen Normmaßen aber auch Sondergrößen bestellt werden – zu überaus günstigen Konditionen zum Beispiel von der Firma www.fsp-online.com. So ist diese nicht unerhebliche Menge an Verpackungsmaterial kompostierbar und damit umweltfreundlich. Sie muss keinem Recycling Kreislauf zugeführt werden und ist damit einfach in der Handhabung. Zudem erfüllen solche Kartons alle funktionalen Anforderungen und sind damit die wirklich einzige Alternative. Kann bei Einzelverpackungen auf Kunstsoff manchmal leider nicht verzichtet werden, gibt es keine Ausflüchte, wenn es um das Verpacken von Chargen geht. Hier kann jeder Unternehmer auf praktischen Umweltschutz achten.